In den letzten Tagen berichtete der amerikanische Sender CBS 6 über 31 Vögel, die unter unzumutbaren Bedingungen auf einer Farm in einem kalifornischen Distrikt lebten. Die Aras wurden inzwischen in einer Auffangstation in Virginia aufgenommen. Beamte teilten mit, dass die Tiere sehr verwirrt waren, als man sie entdeckte und scheinbar auch nicht viel Kontakt zu Menschen hatten. Vermutlich handelte es sich bei den Papageien nicht um Haustiere, stattdessen wurden sie zur Zucht eingesetzt. Experten der Auffangstation wiesen darauf hin, dass es sich bei den Aras um eine sehr intelligente Art handelte, die bis zu 10.000 Dollar einbringen kann. Bei dem Anblick, den die auf der Farm befindlichen Papageien boten, würde man diesen Wert zunächst nicht vermuten. Die exotischen Vögel wurden draußen gehalten, wo sie in nicht überdachten Käfigen hausten, so dass ihr Überleben schon an ein Wunder grenzt. Über ihr weiteres Schicksal wird in einer Gerichtsverhandlung, die in den nächsten Tagen stattfinden soll, entschieden. Eine Haltung als Haustiere ist eher unwahrscheinlich, da der Zustand der Vögel dies nicht erlauben würde. Der Besitzer der Vögel wird wegen Tierquälerei bestraft, wobei das Strafmaß ein Jahr Gefängnis und ein Bußgeld in Höhe von 2.500 Dollar umfassen könnte.
Quelle: "For the birds", CBS 6 - WTVR, Richmond VA (www.wtvr.com)
| 16.05.2008 |
Anke Tholl |
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| 14.05.2008 |
Anke Tholl |
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| 09.05.2008 |
Anke Tholl |
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| 08.05.2008 |
Anke Tholl |
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In Japan wurden bei vier Wildschwänen Erregerstämme des Vogelgrippe Virus entdeckt, nachdem man auf Grund der zuvor im benachbarten Südkorea ausgebrochenen Seuche Kontrollen durchgeführt hatte. Die Tiere, von denen drei starben, wurden im April im Küstengebiet der Präfektur Akita, die im Norden der Insel Honshu - der größten Insel Japans - liegt, gefunden. Nach Aussage [...]
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| 02.05.2008 |
Anke Tholl |
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