Papageienschutz aktuell

Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.

Rupfen - ein Papageienleid mit vielen Ursachen / Teil 1

Eine sehr verbreitete Verhaltensweise bei Papageien, die als Haustiere gehalten werden, ist das Ausrupfen der eigenen Federn. Besonders häufig tritt dieses selbstzerstörerische Verhalten, das sehr unterschiedliche Ausmaße annehmen kann, bei Graupapageien, Aras und Kakadus, seltener bei Amazonen auf. Das Federrupfen darf nicht verwechselt werden mit der intensiven Gefiederpflege während der Mauser, die ebenfalls zum Verlust von Federn führt. Beim Federrupfen handelt es sich dagegen um ein übersteigertes und aggressives Zerbeißen und Ausrupfen der Federn, das zu erheblichen Verletzungen der Haut und zu stark blutenden Wunden führen kann.
Über die Ursache des Federrupfens kann kein Zweifel bestehen: Es ist kein naturgegebenes Verhalten der Papageien, sondern wesentlich eine Reaktion auf ihre Lebensbedingungen in der Gefangenschaft als Haustiere. Welche Lebensbedingungen diese Reaktion jedoch hervorrufen, ist umstritten und mittlerweile Gegenstand zahlreicher Theorien, die das Problem zum Teil jedoch sehr vereinfachend und einseitig angehen. Entsprechend fragwürdig sind die Therapien, die im Rahmen solcher Theorien zur Heilung des Federrupfens diskutiert werden. Die folgenden Überlegungen sollen dieser Vereinfachung entgegentreten und die Komplexität des ‚Federrupfens’ deutlich machen. Von großem Wert waren hierbei die in der US-Zeitschrift ‚Companion Parrot Quarterly; The Thinking Person’s Parrot Magazine’ zu diesem Thema veröffentlichten Arbeiten von Sally Blanchard (‚The Complexities Of Feather Destructive Behavior’,23/1995) und Dr.Tammy Jenkins (‚Basics of Featherpicking’,45 /1999). Zum besseren Verständnis des Problems wird im Folgenden unterschieden zwischen (I.) den Lebensbedingungen, auf die ein Papagei mit Federrupfen reagiert, weil sie ihm ein - wie auch immer geartetes - körperliches Unbehagen bereiten, und (II.) jenen Lebensbedingungen, auf die ein Papagei mit Federrupfen reagiert, weil sie ihm ein psychisch-emotionales Unbehagen bereiten. Im konkreten Einzelfall eines sich rupfenden Papageis sind in der Regel immer beide Arten von Unbehaglichkeiten gegeben, die sich zudem gegenseitig verstärken können. Darüber hinaus wird (III.) auf das Federrupfen als gewissermaßen ‚fehlerhafte’ Gefiederpflege des Papageis und die hierfür ursächlichenLebensbedingungen eingegangen.

Körperliches Unbehagen

Falsche Ernährung

Eine zentrale Bedingung für das Wohlbefinden von Papageien ist die Ausgewogenheit ihrer Ernährung, das heißt die wichtigsten Inhaltsstoffe wie Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine müssen in ausreichendem Maße im Futter, das sauber und unbehandelt sein sollte, enthalten sein. Durch welche Nahrungsquellen wildlebende Papageien in ihren natürlichen Lebensräumen diese Ausgewogenheit ihrer Ernährung erreichen, ist vielfach unbekannt und wenn es bekannt ist, dann stehen diese Nahrungsquellen in unseren Breiten meistens nicht zur Verfügung. Insofern ist die Ernährung der in unseren Breiten als Haustiere gehaltenen Papageien zu ihrem Leid immer mit dem Risiko der Fehl- und Mangelernährung behaftet. Für die Qualität des Futters, das ein Papagei zu sich nimmt, ist sein Gefieder ein wichtiger Indikator. Das Gefieder eines gesunden und richtig ernährten Papageis ist - sofern er auch die Möglichkeit zum Baden hat und täglich mit klarem Wasser besprüht wird - glatt und glänzend. Ein Gefieder, das - trotz Baden und Duschen - stumpf wirkt, deutet auf eine Fehl- oder Mangelernährung des Papageis hin. Aber nicht nur der fehlende Glanz des Gefieders, sondern auch die sogenannten Stressstreifen, die sich quer über das Gefieder hinziehen, sowie Veränderungen der Federstruktur und der Färbung des Gefieders entstehen durch Fehl- oder Mangelernährung. In der Regel liegt ein Mangel an Calcium und/oder an den Vitaminen A und D vor. Auf derart ernährungsbedingte, körperliches Unbehagen hervorrufende Veränderungen des Gefieders oder auch der Haut können Papageien mit übertriebener Gefiederpflege reagieren, die sich schnell zum Federrupfen entwickeln kann, wenn die Ernährungsmängel nicht rechtzeitig behoben werden. Besonders reich an Calcium sind zum Beispiel die Gemüsesorten weiße Bohnen, Feldsalat, Schnittlauch, Spinat, Paprika oder Kürbis und die Obstsorten Banane, Granatapfel und Kiwi. Außerdem enthalten Mais- und Sesamkörner sehr viel Calcium. Um also Papageien ausreichend mit Calcium zu versorgen, sollten einige dieser Obst- und Gemüsesorten unbedingt zum Futter gehören. Zur Sicherstellung der Versorgung mit Calcium können zusätzlich, allerdings nur in geringen Mengen und nur gelegentlich bestimmte Milchprodukte, z.B. Hüttenkäse (ohne Lake) oder Joghurt, und hart gekochtes Eigelb gegeben werden. Wichtig ist außerdem den Papageien Lehmboden, Erde und Grasballen zu geben. Grit und Vogelsand sollten vermieden werden. Vitamin A ist wichtig für ein insgesamt gesundes Wachstum des Papageis, insbesondere aber für Haut und Schleimhäute, die regelmäßig mit Vitamin A versorgt werden müssen. Der Mangel an Vitamin A tritt ein, wenn nur oder überwiegend Samen und Nüsse verfüttert werden, da sie nur geringe Mengen dieses Vitamins enthalten. Dagegen ist Vitamin A (genauer gesagt die Versorgung mit Provitamin A, das im Körper des Papageis in Vitamin A umgewandelt wird) in allen Grünpflanzen, sowie den gelb- und orangefarbenen Teilen solcher Pflanzen. Der Gehalt an Vitamin A-Anteil ist zum Beispiel in den Gemüsesorten rote und grüne Pfefferschoten, Möhren, Spinat, Broccoliblätter (die Broccoliblumen enthalten wesentlich weniger Vitamin A), und Zucchini oder die Obstsorten Papaya, Mango oder Kiwi zusätzlich besonders hoch. Sollten die betroffenen Papageien keine der genannten Obst- und Gemüsesorten annehmen, dann können dem Futter auch spezielle Spurenelemente - und Vitaminpräparate mit K1 zugesetzt oder entsprechend zubereitete Fruchtsäfte zum Trinken angeboten werden. Bei der Verwendung von Vitaminpräparaten ist unbedingt auf die richtige Dosierung zu achten, da bestimmte Vitamine, so auch Vitamin A, im Falle einer Überdosierung gesundheitliche Schäden zur Folge haben können. Von Bedeutung ist Vitamin D im Calcium-Phosphor-Stoffwechsel, also bei der Verwertung desvom Körper aufgenommen Calciums. Der Mangel an Vitamin D entsteht, wenn Papageien kein direktes Sonnenlicht bekommen, denn Vitamin D wird unter Einwirkung des im Sonnenlicht enthaltenen UV-Lichtes im Körper des Papageis gebildet. Vorstufen des Vitamin D sind nur in tierischen Fetten enthalten. Bei Ernährungsmängeln ist es also - wie im Falle des Calciums und des Vitamin D - nicht immer ausreichend, den betroffenen Papageien ein Futter zu verabreichen, das die fehlenden Inhaltsstoffe enthält.

Fehlendes Tageslicht und fehlende Luftfeuchtigkeit

Es muss auch gewährleistet sein, dass die notwendigen Bedingungen gegeben sind, die es dem Körper des Papageis ermöglichen, die aufgenommen Inhaltsstoffe effektiv zu verwerten oder gar erst zu bilden. Für ein gesundes Gefieder heißt dies: Zur richtigen Ernährung muss unbedingt Sonnenlicht, genauer: das im Sonnenlicht enthaltene UV-Licht,hinzukommen (das heißt nicht, dass Papageien der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden sollten; im Gegenteil sie sollten sich nur im Halbschatten aufhalten und die Möglichkeit haben, der direkten Sonneneinstrahlung zu entweichen). Da als Haustiere gehaltene Papageien meistens ganzjährig in geschlossenen Räumen leben müssen und Fensterglas weitgehend undurchlässig für UV-Licht ist, kann bei diesen Tieren in der Regel von einer Beeinträchtigung der Calciumverwertung im Körper und des Calcium-Phosphat-Stoffwechsels, also auch von einer latenten gesundheitlichen Beeinträchtigung ihres Gefieders ausgegangen werden. Wenn die Möglichkeit, diesen Papageien Sonnenlicht zukommen zu lassen nicht gegeben ist, kann die unbedingt notwendige Abhilfe nur durch die Installation von künstlichen Lichtquellen erreicht werden, die - dem Sonnenlicht ähnlich - UV-Licht abstrahlen. Ein solches künstliches UV-Licht führt erfahrungsgemäß zu einer erkennbaren Steigerung des gesamten Wohlbefindens der Papageien. Neben einer ausgewogenen Ernährung sind eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit und ausreichende Bademöglichkeiten weitere zentrale Bedingungen für das Wohlbefinden von Papageien. Eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit - sie sollte mindestens 60 % betragen - ist unbedingt notwendig, weilanderenfalls sowohl für die Atmungsorgane als auch für die Haut der Papageien die Gefahr einer zu starken Austrocknung besteht. Eine zu trockene Haut verliert ihre Elastizität, so dass kleinste schmerzhafte Hautrisse und starker Juckreiz entstehen. In ihrem Unbehagen beginnen die Papageien, immer wieder ihre Haut und ihr Gefieder ‚zu bearbeiten’ mit der Folge, dass sie rupfen und die Hautrisse sich zu blutenden Wunden vergrößern, die zum Einfallstor für Krankheitserreger jeglicher Art werden können. Wird einmal davon abgesehen, dass auch natürlicherweise in den hiesigen Breiten nur selten die Luftfeuchtigkeit herrscht, die Papageien als Vögel der Tropen und Subtropen für ihr Wohlbefinden eigentlich bräuchten, dann entsteht das Problem im wesentlichen dadurch, dass als Haustiere gehaltene Papageien in der weit überwiegenden Mehrzahl in den Wohnräumen ihrer Halter leben müssen, wo sich eine ausreichende Luftfeuchtigkeit kaum aufbauen kann, schon gar nicht im Winter, wenn geheizt wird. Ohne technische Geräte zur Luftbefeuchtung ist dieses Problem nicht zu lösen. Aus Gründen der Hygiene sind filterlose Verdampfungsgeräte zu empfehlen. Zusätzlich zu einer ausreichenden Luftfeuchtigkeit müssen die Papageien über Bademöglichkeiten verfügen und mindestens täglich mit klarem Wasser besprüht werden. Das Baden der Papageien und das Besprühen ihres Gefieder mit Wasser haben die gleiche Wirkung: Es erleichtert den Papageien die Gefiederpflege. Baden und Besprühen hilft, die Federn von Parasiten, Bakterien, Sporen und Allergenen zu säubern und entlastet auf diese Weise das Immunsystem. Zudem wird das Gefieder weniger ‚klebrig’, so dass sich dort weniger Partikel festsetzen können. Fehlernährung, mangelnde Luftfeuchtigkeit und fehlende Befeuchtung des Gefieders sind sicherlich die wesentlichen Lebensbedingungen, die Papageien körperliches Unbehagen bereiten, auf das sie mit Federrupfen und Selbstverwundung reagieren.

Allergene

Allerdings gibt es noch andere Quellen körperlichen Unbehagens, die bei Papageien dieses Verhalten zur Folge haben können. Eine dieser Quellen körperlichen Unbehagens, das bei Papageien Federrupfen auslösen kann, sind allergische Reaktionen im Bereich der Haut, die durch verschiedene Substanzen ausgelöst werden können. In dieser Hinsicht ist in erster Linie an Nahrungsmittelallergien zu denken, die durch Schadstoffbelastungen des Futters ausgelöst werden können. Eine allergieauslösende Wirkung können nicht nur Herbizide und Pestizide haben, durch die Obst, Gemüse, Samen und Getreide belastet sein können, sondern auch künstliche Nahrungszusätze, wie zum Beispiel Nahrungsmittelfarben, die bei der Herstellung von Fertigfutterprodukten Verwendung finden. Aus Vorsorge sollte daher bei der Zusammenstellung des Futters auf möglichst belastungsfreie Öko-Produkte zurückgegriffen und auf Fertigfutterprodukte jeglicher Art verzichtet werden. Auch Schadstoffe in der Luft können bei Papageien Allergien auslösen, zum Beispiel Hausstaub oder Schimmelsporen, oder saisonal vorkommende Substanzen, wie Pollen. Zudem steht Papageien in der Gefangenschaft als Haustiere immer nur ein räumlich mehr oder minder stark begrenzter Lebensraum zur Verfügung, so dass sie dauerhaft in der völlig unnatürlichen Situation leben müssen, in der sie eine Luft einatmen müssen, die sowohl durch die Ausdünstungen ihres Kotes und durch die Ausdünstungen von ihnen zurückgelassener Nahrungsreste als auch durch ihren Federstaub belastet ist. Um einer solchen Situation entgegenzuwirken, sind die Zufuhr von Frischluft und die Beachtung von Hygienemaßregeln in der Papageienhaltung außerordentlich wichtig. Futter und Wasser müssen täglich in frisch gereinigten Gefäßen erneuert werden, desgleichen sollte täglich eine grobe und alle 2 bis 3 Tage eine gründliche Reinigung des Lebensraumes der Papageien durchgeführt werden. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass auch viele Reinigungsmittel bzw. eingeatmete Dämpfe von Reinigungsmitteln allergieauslösend sein können. Auf die Verwendung von Raumsprays sollte völlig verzichtet werden. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob nicht bestimmte Metalle, die als Bestandteile von Metalllegierungen bei der Herstellung von Käfigen, Volieren und von Trink- und Futtergefäßen Verwendung finden, wie z.B. Chrom und Nickel, die bei Menschen und einigen Säugetierarten erwiesenermaßen allergische Hautreaktionen auslösen können, auch auf Papageien eine entsprechende Wirkung haben und damit zum Auslöser des Federrupfens werden können. Zu empfehlen sind deshalb Gefäße aus Porzellan, Steingut oder Glas. Nach Jenkins zeichnen sich Papageien, die an einer allergischen Hautreaktionen leiden erstens dadurch aus, dass sie oft schreien oder Laute von sich geben, wenn sie sich rupfen, und sich zweitens häufig an den Beinen rupfen. Ob eine Allergie das Rupfen auslöst und welche Allergie im Einzelfall vorliegt, ist nicht immer einfach festzustellen. In diesem Zusammenhang muss auch in Betracht gezogen werden, dass Papageien auf Körperabsonderungen des Menschen allergisch reagieren können. Es ist sinnvoll, zur Vorbeugung gegen Allergien das Immunsystem der Papageien durch jährliche homöopathische Kuren zu kräftigen.

Gifte

Ein andere Quelle, körperlichen Unbehagens, das bei Papageien Federrupfen zur Folge hat, können Vergiftungen sein, hervorgerufen zum Beispiel durch giftige Pflanzen oder Gegenstände. In dieser Hinsicht stellt der Zigarettenrauch eine sehr große Gefahr für die Gesundheit der Papageien dar. Er schädigt nicht nur das sensible Atmungssystem der Papageien, sondern führt auch zu einer Verschmutzung des Gefieders durch Teer und Nikotin. Infolge der Verschmutzung können ernsthafte Hautreaktionen auftreten, auf die Papageien mit einer Intensivierung der Gefiederpflege reagieren,die zum Rupfen und zu Hautverletzungen führen kann. Zudem nehmen die betroffenen Papageien bei der Gefiederpflege hochgiftiges Nikotin auf, das zu schweren Organschäden und auch zum Tod führen kann. Eine weitere toxische Wirkung,die Federrupfen auslösen kann, geht nach Jenkins von dem Metall Zink aus. Diese Feststellung ist deshalb von großer Wichtigkeit, weil zahlreiche Drahtsorten, die zum Bau von Volieren verwendet werden, verzinkt sind.

Verletzungen

Auch Verletzungen können bei Papageien zu intensiverer Beschäftigung mit dem Gefieder führen und ein begrenztes Federrupfen auslösen. Allerdings lässt dieses Rupfen nach, sobald die Verletzung ausgeheilt ist. Eine besondere Verletzung kann sich bei Papageien ereignen, die nicht voll flugfähig sind. Flugversuche solcher Papageien können zu Abstürzen führen. Hierbei kann es pas sieren, dass - neben inneren Verletzungen - die großen Flügel- oder die Schwanzfedern in die Federfollikeln ‚gerammt’ werden. Die Folgen können Blutergüsse oder Wunden im Bereich der Federfollikel sein, die bei dem betroffenen Papagei ein Rupfverhalten bewirken kann. Diese Verletzungen der Flügel-und Schwanzfedern können auch eintreten bei Papageien, die in zu engen Käfigen oder Zimmervolieren gehalten werden.

Parasiten und innere Krankheiten

Übertriebene Gefiederpflege und Federrupfen kann natürlich immer auch ein Anzeichen für Parasitenbefall sein, zum Beispiel durch Milben. In diesen Fällen muss nicht nur das Tier desinfiziert werden, sondern der gesamte Lebensraum des Tieres. Zur Anwendung sollten jedoch nur rein pflanzliche Desinfektionsmittel kommen. Parasitenbefall tritt jedoch in der Regel nur bei Papageien auf, die sich auch in Außenvolieren aufhalten. Auf einen interessanten Befund weist Jenkins hin, der festgestellt hat, dass Papageien mit nachweislich erkrankten Organen im Körperbereich dieser Organe begannen, sich zu rupfen. Auf diesem Hintergrund sollte das Auftreten von Federrupfen immer zum Anlass genommen werden, den Gesundheitszustand des Tieres insgesamt untersuchen zu lassen.

Elisabeth Willich-Braune / 05.05.2008
Teil 2

 

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